Deckrüde A-Wurf

Kornay Hunting Coffee KH Zestful

Untersuchungen:

Augenuntersuchung Augen frei (29.08.2016)
Osteochondrosis OCD Schulter frei
Zähne Scherengebiss vollständig
Ellenbogen ED-0
Hüfte HD-A

Gentest
prcd-PRA prcd-PRA (N/N)

Zuchtzulassung
im Verband ÖRC (06.08.2018)
Formwertbeurteilung : Sehr Gut

Prüfungen
Workingtest WT M – ÖRC Clubsieger in Korneuburg
Workingtest WT OPEN – höchste Leistungsstufe in Palacov (2. Platz)
Wesenstest WeT 98Punkte
RBP2 98Punkte (1.Platz)
RBP3 99Punkte (1.Platz)
RBP4 100Punkte (1.Platz)
GAP1 97Punkte (1.Platz)
GAP2 99Punkte (1.Platz)
BH (Begleithundeprüfung) bestanden (keine Punktebewertung)
BGH1 (Begleithundeprüfung) 97Punkte (1.Platz)
BGH2 86Punkte (1.Platz)

Labradorwelpen aus kontrollierter Zucht.

Wir sind eingetragene Züchter, Mitglied des Österreichischen Retrieverclubs.

Wir züchten Labrador Retriever aus einer Arbeitslinie ausschließlich nach dem Standard 122 der FCI.

Die Anschaffung eines Welpen darf kein spontaner Entschluss, also kein Impulskauf sein, sondern bedarf reiflicher und grundsätzlicher Überlegung. Erst danach sollte eine Entscheidung hinsichtlich der Rasse getroffen werden.

Wir beraten euch gerne darüber.

Warum ein Rasse Welpe?

Nur der Rasse-Welpe gibt Ihnen die Gewähr, dass Ihre Erwartungen bezüglich Größe, Aussehen und Charaktereigenschaften des Hundes erfüllt werden.

Die Zuchtvereine und Züchter des ÖRC und ÖKV widmen sich mit viel Engagement und großer Tierliebe der verantwortungsvollen Aufzucht von Hundebabies mit dem Ziel, dass sich Ihr „Wunschpartner mit der kalten Schnauze“ durch Gesundheit, Wesensfestigkeit und Schönheit auszeichnet.

vor dem Welpenkauf

Bevor Sie sich entschließen, einen Retriever ins Haus zu holen, überlegen Sie sich bitte genau, welche Verantwortung damit verbunden ist. Sind Sie und alle Familienmitglieder, insbesondere jene Person, die allenfalls die meiste Zeit mit dem neuen Hausgenossen verbringen wird, bereit, über viele Jahre Zeit, Geduld, Fürsorge und nicht unerhebliche Kosten aufzubringen, um das Wohlbefinden Ihres vierbeinigen „Familienmitgliedes“ zu gewährleisten?

Ein Hund ist kein Gegenstand, den man heute kaufen und morgen, wenn er einem vielleicht lästig wird, wieder wegwerfen kann. Er ist ein Lebewesen, das auf einen angewiesen ist und einen braucht.

Man muss daher fähig und in der Lage sein, seine Pflichten diesem Lebewesen gegenüber gewissenhaft zu erfüllen. Wenn Sie alle Vor- und Nachteile eines Hundekaufes überlegt oder noch Fragen zum Labrador Retriever entschlossen haben, können sie sich gerne bei uns melden.
Wir informieren Sie auch gerne ausführlich über alle Tipps und Tricks.

Wenn die Entscheidung gefallen ist…

Ihr Welpe zieht ein:
Ab 8 Wochen darf der Welpe in sein neues Zuhause umziehen.
Er ist jetzt extrem neugierig und aufnahmefähig, beobachtet genau und folgt Ihnen auf Schritt und Tritt, nicht zuletzt, weil er instinktiv weiß, dass es für ihn noch überlebenswichtig ist, seinem „Lehrmeister und Versorger“ nicht zu verlieren.
Im Rudel würden die Welpen jetzt die älteren Tiere ganz genau beobachten, um sich aufs künftige ( Über-) Leben vorzubereiten. 
Nach dem Umzug wird Ihre Fellnase sich in dieser Phase also an Ihnen orientieren. 

Alles was er jetzt lernt, lernt er fürs LEBEN ! 
Das bedeutet aber nicht, dass Sie ihm mit Sitz und Platz trainieren- ganz im Gegenteil- an erster Stelle steht an dieser Phase der Aufbau einer vertrauensvoller Beziehung, ohne sie gibt es später keine funktionierende Erziehung.
Viele Wesensdefizite bei Hunden resultieren aus falsch verstandenen Trainingsehrgeiz und zu frühem „Drill“ .

In dieser Phase wird die Qualität der sozialen Partnerschaft zwischen Ihnen und Ihrem Hund geprägt und er beginnt Erfahrungen mit Situationen und Sozialpartnern -also auch Ihnen- in „gut und schlecht“ einzuordnen.

Zuerst geht es darum, Vertrauen und Bindung aufzubauen und das weiterzuführen, was Ihr Züchter im Bezug auf Sozialisierung und Habitutation bereits begonnen hat, nämlich ihm möglichst viele positive Erlebnisse zu ermöglichen. 
Macht er jetzt gute Erfahrungen mit Ihnen als verlässlichem Sozialpartner, der ihn so an Lebenssituationen heranführt ( Fremde, Geräusche, Artgenossen, Autos, Bodenbeschaffenheiten, Tierarzt uvm.) , dass er sie als angenehm empfindet, wird er diese Situation auch lebenslang als positiv empfinden.

Erlebt er Sie in bestimmten Situationen unsicher, überträgt sich das auf ihn. 
Negative Verknüpfungen und Ängste, die er in dieser Phase entwickelt, sind irreversibel.